Hallo liebe Leser,
gestern war es mir leider nicht mehr möglich, vom Tag zu berichten, da er voll gepackt war mit Besorgungen erledigen, meine Freundin treffen und meine Geschichte zu Ende schreiben.
Ich habe sage und schreibe fünfeinhalb Stunden für die Vollendung von "Das Wirken der Emilee Pickford" gebraucht. Der Text dazu entstand in zweieinhalb Stunden, während die Korrektur ganze drei Stunden in Anspruch nahm. Es war zwar der längste und schwierigste Teil der Geschichte, aber ich fand es sehr spannend, auszutüfteln, wie Emilee vorgehen wird. Und wenn Euch beim Lesen ein wenig übel wird, macht das nichts, mir ging es stellenweise ebenso. Ganz am Schluss, als der komplette Text stand, dachte ich mir, kann ich das wirklich so schreiben? Ist es nicht doch zu hart? Doch letztendlich entschied ich mich, die Geschichte so ausklingen zu lassen, wie ich es geplant hatte.
Obwohl ich gern schreibe und rumtüftele, war es dieses Mal ein anstrengender Tag. Trotzdem bin ich glücklich. Glücklich darüber, dass der letzte Teil so geworden ist, wie ich ihn mir bildlich vorgestellt hatte.Und ich freue mich auch, dass nun der Druck, den ich mir selbst gemacht habe, von mir weichen kann. Denn ich wusste immer, dass ich die Geschichte in der nächsten Zeit beenden muss und möchte. Es haben sich nämlich schon einige Leser gesammelt, die auf die Fortsetzung von Emilee Pickford gewartet haben.
Ich denke, in nächster Zeit werde ich mich einmal daran setzen und ein Video planen, in dem ich alle Fragen, die mir von Außen zugetragen wurden, beantworte. Das allerdings mache ich erst in einer sehr ruhigen Minute. Ich bitte daher um Geduld.
(Falls Euch Fragen zu den beiden Geschichten einfallen, die ihr gern von mir beantwortet haben möchtet, könnt ihr sie hier stellen und ich versuche, sie im Video einzubinden.)
Gestern hatte ich ein schönes Erlebnis in der Thalia-Buchhandlung. Eine junge Verkäuferin, die ich durch eine ehemalige Schulkameradin kennenlernte, kam auf mich zu und sie sagte mir, während wir uns unterhielten, dass sie meine erste Geschichte "Fräulein Pummi und Herr Chilli" angefangen hat, zu lesen und sie ihr gefallen hat. Jippi!!! Darüber habe ich mich sehr gefreut!
Irgendwie habe ich es gestern trotz Besorgungen machen und Geschichte schreiben geschafft, mich mit meiner Freundin in der Stadt zu treffen und gemütlich mit ihr einen Kaffee zu trinken. Dabei haben wir die Menschen beobachtet. Ganz viele Urlauber, einen Straßenkünstler und eine Truppe junger Leute, die auf dem Universitätsplatz mit Breakdance und anderen Tanzeinlagen die Passanten unterhielten. Auch wenn ihre Auftritte nicht bis ins Detail ausgeklügelt waren, sah ich ihnen an, dass sie ganz viel Spaß daran hatten, anderen ihr Können zu zeigen. Ich merkte ihnen an, dass viel Liebe und Herzblut in dem steckte, was sie taten.
Heute wiederum habe ich mich über einen ausnahmsweise seeeehhhhrrrr kurzen Arbeitstag gefreut. Zudem war die Tätigkeit, die ich zu verrichten hatte, nicht sehr anstrengend, weder für den Kopf, noch für den Körper. Alles in Allem habe ich mich dabei richtig gut gefühlt und habe meine Arbeit gern gemacht.
So, nun sitze ich hier, schreibe und schaue meinen beiden knuddeligen Haustieren zu, wie sie um mich herumlaufen und darauf warten, von mir gestreichelt zu werden. Das werde ich jetzt auch tun.
Ich wünsche Euch einen schönen Abend und einen guten Mittwoch.